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Museum Klassen 10Der ungarische Op-Art Künstler Victor Vasarely hat mit seiner vielfältigen Kunst über Jahrzehnte Akzente in der Kunstszene gesetzt. Der gelernte Werbegrafiker gilt als Mitbegründer der Op-Art, die beim Betrachter durch geometrische Formen und Farbwechsel oft Flimmereffekte, die Vorstellung von Bewegung und optische Täuschungen hervorruft. Mit genau diesem Künstler hatten sich die 10. Klassen bereits seit mehreren Wochen im Kunstunterricht beschäftigt, bevor sie am 06.12. gemeinsam mit ihren Klassen- bzw. Kunstlehrern die Vasarely-Ausstellung im Frankfurter Städel-Museum besuchten. Organsiert hatte den Ausflug Hiltrud Klein-Hien, die sich freute, mit ihren Schülern „Kunst hautnah zu erleben“.

Im Pressetext zur Ausstellung heißt es: „Der Meister der optischen Täuschung stellt das Sehen auf die Probe“. Und genau dies konnten die drei 10. Klassen auch während der einstündigen Führung erfahren, die sie mit den wichtigsten und interessantesten Werken des Künstlers vertraut machte. Ganz bewusst wurde die Wahrnehmung der jungen Museumsbesucher hinterfragt und herausgefordert, um der Arbeitsweise Vasarelys auf den Grund zu gehen. Während des Rundgangs durch die Ausstellungsräume wurde den Schülern auf diese Art bewusst gemacht, dass Vasarely mit seinen Werken immer auch Raum für Interpretation lassen wollte und jeder Besucher die einzelnen Werke auf ganz eigene Weise wahrnimmt.

Im Anschluss an die Führung war es nun an den Katzenelnbogener Schülern, selbst mit der Wahrnehmung des Betrachters zu spielen. Mithilfe von schwarz-weiß gestreiftem Papier, Schere und Kleber schufen sie im Workshop eigene Kunstwerke im Stil der Op-Art. Dabei kamen ganz unterschiedliche Umsetzungen zum Vorschein: Manche blieben ganz im schwarz-weißen Farbbereich, andere integrierten Farben in ihre Eigenkreationen. Nach der „Bastelstunde“ zeigten sich die Museumspädagogen, die die Workshops geleitet hatten, jedenfalls sehr angetan von den Kunstwerken der Nachwuchskünstler. Und auch die Schüler mussten am Ende des Tages eingestehen, dass „Kunst ja doch ganz cool ist“.

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