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SenckenbergmuseumAm 6. Juni 2019 erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6b und 6c naturwissenschaftlichen Unterricht an einem ganz besonderen Ort. Beim Ausflug ins Senckenbergmuseum in Frankfurt konnten sie sich einen intensiven Eindruck von mittlerweile ausgestorbenen Tieren und der großen Vielfalt noch lebender Tiere verschaffen.

 

Unter fünf verschiedenen Aspekten erkundeten sie, begleitet von erfahrenen Museumsbiologen, das Museum und bestaunten exotische Tiere der Vergangenheit und Gegenwart.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ob vor den riesigen Skeletten der Dinosaurier in der Eingangshalle oder mit Blick auf das fast vierzig Meter lange Gerippe eines Finnwals – die Schülerinnen und Schüler kamen sich winzig vor.

Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wer den Kampf ums Überleben gewonnen und wer ihn verloren hatte, wie z.B. die Dinosaurier. Während diese jedoch durch eine Naturkatastrophe starben, waren und sind es wir Menschen, die Tiere wie den Dodo von der Erde verschwinden lassen.

Die Vielfalt des Lebens wurde anhand der ausgestellten Lebewesen sichtbar und die jungen Museumsbesucher staunten über Säugetiere, Urpferde, Fleisch- und Pflanzenfresser aus unterschiedlichen Zeiten der Erdentwicklung.

Rückblickend blieben besonders die imposanten Skelette im ersten großen Saal in Erinnerung und auch die Riesenschlange, die mit ausgerenktem Kiefer ein ganzes Wildschwein verschlang.

Auf jeden Fall, so meinten alle, habe man zwar vieles gesehen, aber so viel noch gar nicht genau betrachten können, sodass ein zweiter Besuch im größten Naturkundemuseum Deutschlands lohnenswert sei.

Hiltrud Klein-Hien

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