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Französisch lernen!

Hier geht es zu der tollen Webseite von Herrn Hartinger! www.frz-lernen.de

Ein letztes gelungenes Highlight unserer Schulzeit!
Endlich! Wir haben nur noch ein Viertel unseres letzten gemeinsamen Jahres an derRealschule Katzenelnbogen vor uns und wollen in dieses mit unserer Klasse gemeinsamstarten: und zwar mit unserer Abschlussfahrt nach Holland, genauer gesagt nachAmsterdam. Die fünf Tage, die uns direkt nach den Osterferien bevorstanden, warenvon allen heiß ersehnt. Eine Woche Auszeit von Hausaufgaben und normalem Unterricht,eine Woche Spaß und Action, bevor es in den Schlussspurt gehen sollte.Am 24. April ging es am Limburger ICE los und trotz geringer Verspätung kamen wirüber Düsseldorf nach Amsterdam Centraal, dem Hauptbahnhof in der holländischenMetropole. Erste Etappe geschafft, kein Koffer vergessen, alle hatten ihren Sitzplatz –dank Sitzreservierung im ausgebuchten Zug - und ruck zuck hatte sich jede/r insbahneigene W-LAN eingewählt: kein Problem.Apropos Koffer – bei unseren Mädels konnte man locker davon ausgehen, dass siemindestens drei Wochen in Holland bleiben oder gar auswandern würden. Aber es fandsich dann doch immer ein zuvorkommender Herr Gyr, der die Überseeteile imGepäcknetz verstaute.Ein erster Hauch internationales Flair wehte uns bereits am Bahnhof entgegen, dieMultikultihauptstadt Amsterdam hieß uns willkommen: ein Cappuccino bei Starbucks,dann waren die Tickets gekauft und es ging weiter mit der Metro, Linie 54, RichtungBullewijk, eine Station neben dem bekannten Stadion von Ajax Amsterdam. Der Wegzum Hostel war nicht weit und, als dann alle verstanden hatten, dass man mit demTicket nicht nur ein- sondern auch auschecken musste, konnten wir die letzte Etappeflugs bewerkstelligen und kamen pünktlich im Hostel an.Da sich Frau Klein-Hien schon in einiger Vorfahrten kundig gemacht hatte, dauerte auchder Checkin nicht lange und so waren schnell die Zimmer verteilt und bezogen. DieTeams waren wunschgemäß zugeteilt und nun hieß es Betten beziehen, Kofferausräumen, sich häuslich einrichten für die nächsten Tage und Nächte.Da noch genügend Zeit blieb – die Jungs waren mit dem Einräumen schnell fertig –nutzten viele die Zeit die nähere Umgebung zu erkunden oder wieder in einer kleinenGruppe mit der U-Bahn in die Innenstadt zu fahren. So eine Gelegenheit hat man im Einrich nicht direkt vor der Tür.Auch nach dem ersten Dinner ging es wieder in die City, ein erster Eindruck vomGroßstadtleben, der auch durch den einsetzenden leichten Regen die Stimmung nichttrüben konnte. Jetzt hatten vor allem die Mädchen einen Plan, wo sie denn ihr„Taschengeld“ lassen könnten.
Bei Billard und Tischkicker ließen wir den Abend ausklingen und erlebten eine erstekleine Nachtruhe, wenn….ja, wenn da nicht noch Italiener bei Herrn Gyr und Frau Klein-Hien auf dem Flur gewesen wären….Am nächsten Tag wurde uns klar, dass Klassenfahrt schon auch bedeutet: Unterricht,nur anders! Nach dem Frühstück erhielten alle einen Arbeitsauftrag für das Fach Kunst,denn wir sollten an diesem Tag, nach einer Grachtenfahrt durch die Kanäle der Stadt,eines der bekanntesten Museen Amsterdams besuchen, das Van Gogh Museum.Bei der Bootsfahrt ließ sich die Sonne blicken und wir konnten zauberhafte Eindrückedieser doch sehr eigenen Stadt mitnehmen: die Fassaden der alten Häuser , einnachgebautes Handelsschiff und jede Mengte Hausboote, die der ein oder andere gernals zukünftigen Wohnort beziehen würde.Die Führung im Museum erwies sich wider Erwarten als sehr kurzweilig und brachte unsin kleinen Gruppen einige Werke dieses weltbekannten Künstlers näher. Beeindruckt hatuns wohl alle auch, dass sich tagtäglich so viele Menschen aus aller Welt dieseKunstwerke anschauen – und wir waren dabei! Und noch imposanter fanden wir dieTatsache, dass diese Werke Millionen wert sind – Wahnsinn!!!!Der dritte Tag stand dann unter dem Motto „Bewegung“ – Sport also! Dessen waren sichnicht alle bewusst, als es nach einer kurzen Fahrt mit dem Regionalzug nach Zandvoortans Meer ging. Ein toller Tag sollte uns erwarten, mit einem kalten Wind, aber strahlendblauem Himmel und einem wenig bevölkerten Strand. Und Frau Klein-Hien setzte ihrenPlan tatsächlich in die Tat um. Die kurze Wanderung am Strand entlang zum nächstenOrt Bloemendal erwies sich als 6km Weg, den man ja auch wieder zurückgehen musste.Dennoch: Der Weg hat sich gelohnt und wir konnten einen gechilltenTag an Meer undStrand verbringen, wo Doriana und Elias ihren Geburtstag feierten. Und einen Mutigengab es dann doch: Jan ließ es sich nicht nehmen und stattete dem eiskaltenNordseewasser einen Besuch ab und das nicht nur einmal. Die anderen lagen in derSonne, spielten Beachvolleyball und genossen einfach die Zeit miteinander.Zurück im Hostel machten sich am Abend doch Sonne, Sand und Meer bemerkbar undnicht nur Herr Gyr wurde nach 20.00h nicht mehr gesehen. Oder doch? Da waren aufdem Flur noch die wuseligen Italiener, die er mal wieder zu bändigen hatte. Und FrauKlein-Hien bekam des Nachts Besuch vom hosteleigenen Securitydienstes, weil sich einSchüler mitsamt seinem Bettzeug (inklusive Matratze) im Fahrstuhl verfahren hatte…..Aber da am nächsten Tag alle pünktlich zum Frühstück erschienen, war auch dieserZwischenfall schnell vergessen und man konnte in ein nächstes Highlight starten.Koningsdag in Holland! Der Ausnahmezustand hat einen Namen. Schon bei der Fahrt mitder Metro in die Innenstadt wurde allen klar: Das wird kein normaler Wochentag.
Orangebebrillte Menschen – Herr Gyr und Frau Klein-Hien gehörten schnell auch dazu,da konnten wir uns nicht lange bitten lassen….- begegneten uns neben Männern inorangefarbenen Jacketts und Hosen, Frauen mit orangefarbenen Blütenkränzen,Asiaten mit überdimensionalen Kronen auf dem Kopf, in Orange natürlich – derKreativität in Orange war keine Grenze gesetzt.In der Innenstadt selbst fuhr keine Straßenbahn, kein Bus – was auch nicht möglichwäre, alle Bewohner Amsterdams feierten und eine Million Besucher kam dazu, darunterwir! Wir hatten jedoch nach den ersten Eindrücken noch einen kulturellenProgrammpunkt zu absolvieren: den Besuch des Anne-Frank- Museums, des Hauses, indem sich die Familie Frank vor den Nazis versteckt hatte und wo sie schließlich dochverraten und gefangen genommen wurde. Der Gang durch die Wohnräume, aus denen dasMädchen zwei Jahre nicht herauskonnte und in dem es aufpassen musste, dass es keinerhörte, hatte schon etwas Beklemmendes an sich, das man sehr gut nachempfinden konnte.Draußen gab es dann das Gegenprogramm: Boote auf den Grachten – voller Menschen inFeierlaune, DJs an jeder Ecke, die Musik ohne Ende auflegten, tanzende Menschen allenAlters und aller Nationalitäten, einen riesigen Flohmarkt, Jahrmärkte und Essenstände mit allem, was das Herz begehrt….. und dazwischen: der legendäre flying Afghane – wasfür ein Tag!Mit Wahnsinnseindrücken kamen wir zurück ins Hostel und am Abend waren die meistendavon so geplättet, dass sie das Billard-, Kicker- und Unospielen dem erneuten Sturz insGetümmel vorzogen.Nach fünf sehr ereignisreichen Tagen ging es dann am Freitag wieder zurück. Einigehätten die Reise gern verlängert, aber Holland ist ja nicht weit und manch einen wird essicher wieder hinziehen ins orangefarbene Land des Käses, der noch zu erkundendenShoppingmalls und der noch nicht besuchten Museen der alten und neuen Meister.

 

 

Am Montag, den 24.04. durften wir 21 Schüler/innen um 5 Uhr morgens, wo alle anderen noch friedlich schliefen, eine Reise nach Frankreich starten. Die Busfahrt verlief reibungslos, es wurde geschnattert, gelacht, geschlafen und die Lektüre „Tschick“ eifrig gelesen. Auch Uschi Weidner, Herrn Hartingers Begleitung, stellte sich uns Schülern liebevoll vor! Alle zwei Stunden musste unser Busfahrer des Unternehmens „Schermuly“ eine Pause machen. Die Pause nutzten wir auch alle, um uns wenigstens die Beine zu vertreten… Nahe der Schweiz merkten wir überglücklich, dass sich im Bus ein offener Hotspot befand, und so loggte sich einer nach dem anderen ein. Für den Datenverbrauch in der Schweiz durfte unser lieber Mitschüler X stolze 60€ bezahlen. Uuups! Ein weiterer Fauxpas passierte ebenfalls in der Schweiz, denn wir bedachten nicht, dass es in der Schweiz nicht den Euro als Währung gibt und so bekam der ein oder andere Schweizer Franken zurück!

 

Als wir uns der Grenze zu Frankreich näherten, waren alle ganz aufgeregt und wollten endlich ihre Austauschschüler kennenlernen, doch wir hatten noch ein paar Stunden vor uns. Bei unserer vorletzten Pause passierte Till ein kleines Missgeschick. Ein älterer Mann machte eine kleine Pause und Till sagte vorlaut: „Ach der versteht doch eh nichts!“ Zu früh gefreut - der Mann verstand Deutsch sehr gut! Peinlich, peinlich….

 

Nach 14 Stunden Busfahrt war unser Ziel zum Greifen nah und die Aufregung stieg mit jedem Kilometer und nach insgesamt 920 km erreichten wir ENDLICH die Schule „Les Hauts de Plaine“ in Laragne, 20km von Serres, unserer Partnerstadt, entfernt, wo schon alle auf uns warteten. Madame Linossier, die uns auch die ganze Woche begleitete, teilte uns unseren Austauschschülern zu. Anschließend fuhren wir mit den Familien nach Hause und ließen den Abend ausklingen. Am nächsten Morgen wurden wir von den Schülern durch die Schule geführt und starteten unser gemeinsames Projekt. Gemeinsam übersetzten wir französische und deutsche Sprichwörter. Wusstet ihr schon, dass man in Frankreich eine Katze statt eines Frosches im Hals hat? Wieder was gelernt! Um 12 Uhr, frisch gestärkt vom Kantinenessen, fuhren wir mit den Franzosen in den Kletterwald nach Laye. Leider kletterte Herr Hartinger nicht mit, hat er etwa Höhenangst?

 

Mittwochs ging es wieder gemeinsam los, wir besichtigten das Muséoscope du Lac, das früher ein Dorf war und mittlerweile ein Stausee ist. Das Beste am ganzen Museum war der 4D Film…Dusche inklusive. Nachmittags hatten wir Zeit mit der Familie, aber einige trafen sich auch untereinander mit ihren Austauschschülern. Am nächsten Morgen ging es in den französischen Unterricht, was natürlich sehr schwer zu verstehen war! Tu comprends? Nach dem Kantinenessen fuhren nur die Deutschen nach Sisteron und besichtigten die Altstadt und ein Museum. In Sisteron hatten wir auch noch kurz Zeit und durften alleine rumlaufen, die meisten stürmten in einen Supermarkt und kauften Sprudelwasser, da es in Frankreich Tradition ist, Leitungswasser (Eau du robinet) zu trinken, was für uns Deutsche eine kleine Umstellung war! Auf dem Rückweg holten wir die Franzosen wieder an der Schule ab und fuhren gemeinsam nach Serres, wo der Deutsch-Französische Freundeskreis schon auf uns wartete und ein Buffet sowie ein paar freiwilligen Spiele vorbereitet hatte. An diesem Abend sangen wir noch zwei Lieder, „Wir sind groß“ von Mark Forster und „Un homme debout“ von Claudio Capéo und hatten viel Spaß zusammen.

 

Am Freitag folgte der Höhepunkt der ganzen Fahrt, wir besichtigten Marseille und Aix-en Provence. In Marseille wartete ein starker Sturm, der sogenannte Mistral, der typisch fürs Mittelmeer ist, auf uns. Wir liefen in der prallen Sonne nur bergauf durch die halbe Stadt, um die Kirche Notre-Dame de la Garde zu besichtigen und dort ein Picknick zu machen. Natürlich war der Wind auf dem Berg noch stärker und der ein oder andere Schüler wäre fast weggeflogen.

 

In Aix-en Provence hatten wir eine Stunde Zeit, eine Stadtrallye zu machen und dabei shoppen zu gehen. Natürlich hat das zeitlich alles gar nicht hingehauen und somit hatten wir am Ende noch ca. 20 Minuten Zeit, wir beeilten uns alle, um nicht zu spät zu kommen. Dreimal dürft ihr raten, wer zu spät gekommen ist? Herr Hartinger und Uschi kamen mit Madame Linossier angeschlendert! Scandaleux!

 

Samstag und Sonntag hatten wir noch einmal Zeit, etwas mit den Familien zu machen oder Freunde zu treffen. Am Montag, den 1.Mai ging es dann frühmorgens zurück in die Heimat. Der Abschied fiel manchen sehr schwer, teilweise wurden neue Freundschaften geschlossen, doch die meisten waren froh, nach der langen Zeit wieder nach Hause zu können!

 

Jederzeit wieder würde ich bei einem solchen Austausch mitmachen!

 

Obwohl mancher Schüler über Heimweh klagte oder unzufrieden war, hat es am Ende, glaube ich, doch den meisten gefallen.

 

Hoffentlich dürfen wir uns freuen und die Franzosen kommen nächstes Jahr zu uns! Vous êtes bienvenus!

 

Dalia Pfeiffer, 8bM

 

 

 

Endlich war es so weit, die vier Jahre lang ersehnte Abschlussfahrt nach Hamburg begann. Der erste Tag ging bereits am frühen Morgen des 24.04. los, als wir uns alle vor dem Lehrerparkplatz versammelten und nach der Kontrolle der Anwesenheitsliste endlich mit guter Laune in den Bus einsteigen durften. Die Busfahrt dauerte sieben lange Stunden, als wir dann aber endlich an der Jugendherberge auf dem Stintfang ankamen, mussten wir erst noch auf die Zimmerreinigung warten, bevor wir es uns in den 3-6 Personen-Zimmern bequem machen durften. Nach einem gemütlichen Abendessen ging es dann um 19 Uhr zu einer Führung über die Reeperbahn. Dabei erfuhren wir viel über die Geschichte der Stadt, aber auch über die Prostitution in Hamburg. Ein spannendes Thema...besonders für die Jungs unserer Klasse. Bettruhe war schließlich um 22 Uhr, woran wir uns natürlich auch alle hielten. Am nächsten Morgen trafen wir uns pünktlich um 8 Uhr zum gemeinsamen Frühstück. Daraufhin ging es auf eine Hafenrundfahrt, direkt in der Nähe unserer Jugendherberge, bei der wir den Hafen von Hamburg hautnah betrachten konnten. Mit unserer kleinen Barkasse schipperten wir zwischen riesigen Frachtschiffen und Kreuzfahrtdampfern wie der Aida durch den weltbekannten Hafen. Unser Käpt’n hatte dabei immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Nachdem wir kurz Freizeit in der Stadt hatten, ging es um 14 Uhr ins St. Pauli-Stadion. Gerade noch pünktlich kamen M. und S. in der Jugendherberge an. Die beiden hatten die richtige S-Bahn nicht gefunden und sich als Notlösung schnell ein Taxi genommen. Das war eine knappe Sache! Von zwei eingefleischten St.Pauli-Fans wurden wir durch das bekannte Millerntorstadion geführt und konnten uns einen eigenen Eindruck machen. Besonders die Leitsprüche des Vereins wie „Kein Mensch ist illegal“ haben mir gefallen. Nach dem gemeinsamen Abendessen ging es für einen Teil der Klasse in das Musical „Aladdin“. Die tollen Bühnenbilder, der fliegende Teppich und der lustige Dschinni haben uns echt begeistert. Am dritten Tag ging es für uns sehr früh los, denn wir saßen bereits um 8:30 Uhr im Bus und wurden durch die Stadt gefahren. Unsere Touristenführerin Nina, bewaffnet mit starkem Kaffee und dicker Sonnenbrille, hatte viel Spaß mit uns. Michelle weiß jetzt endlich auch, wo rechts und links ist. „Rääächts, Michelle, nisch links!!“ Am Abend gingen wir alle zusammen ins Schwimmbad „Arriba“, wo wir viel Spaß mit den Rutschen oder dem Whirlpool hatten. Legendär bleibt dabei Marcs Bauchplatscher vom Dreimeterbrett. Auf dem Heimweg gab es noch einen kleinen Snack von Burger King. Ein Mitschüler, der gerne anonym bleiben möchte, hat während der Zeit in Hamburg übrigens unglaubliche 20 Burger verdrückt! Neuer Weltrekord? Am Donnerstag hatten wir am Morgen eine Führung zum Thema Street-Art im Schanzenviertel, bei der wir viel erfuhren über Slogans wie ACAB („All Cops Are B….“) und viele weitere Künstler und Kunstwerke an den Wänden der Stadt. Auch den Elbtunnel bekamen wir zu sehen, durch den wir einen kleinen Spaziergang machten. Pünktlich um 12:30 Uhr, als wir wieder zurück an der Jugendherberge ankamen, gab es einen leckeren Currywurst-Snack, bevor wir ein letztes Mal auf eigene Faust Hamburg unsicher machen konnten. Der Tag endete mit einer coolen Party, welche sich kaum einer entgehen ließ. Der Speisesaal der Jugendherberge verwandelte sich in eine Tanzfläche und die Party konnte starten. Es wurde mächtig getanzt und geflirtet. Schnell noch alle Sachen zusammengepackt, ging es für uns dann am Morgen des 28.04. um 9:00 Uhr mit Übermüdung und leicht deprimierter Stimmung, dass es wirklich schon vorbei war, mit dem Bus wieder nach Hause.

Michelle Enders, 10aM

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