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Die Fachoberschule in der Fachrichtung Gesundheit vermittelt ihren Schülerinnen und Schülern eine vertiefte allgemeine und berufsbezogene Bildung. Mit einer fachlichen Schwerpunktbildung im medizinischen und pflegerischen Bereich werden die Schülerinnen und Schüler befähigt, ihren Bildungsweg an einer Fachhochschule, in einer qualifizierten Ausbildung oder an der Berufsoberschule II fortzusetzen. Erst nach dem Besuch der Fachoberschule muss eine Entscheidung für den weiteren Ausbildungsweg getroffen werden, das einschlägige Praktikum bietet dabei eine zusätzliche berufliche Orientierung.

Aufnahmevoraussetzungen

In die Fachoberschule kann aufgenommen werden, wer den qualifizierten Sekundarabschluss I mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 besitzt, wobei keines der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik schlechter als mit „ausreichend" bewertet sein darf und zu Beginn des Bildungsgangs einen Praktikumsvertrag mit einer geeigneten Praktikumseinrichtung nachweist.

Unterrichtsorganisation

In der Jahrgangsstufe 11 ist an drei Tagen pro Woche ein Praktikum in einer geeigneten Einrichtung im Gesundheitsbereich abzuleisten, an zwei Tagen werden die Schülerinnen und Schüler in der Schule unterrichtet. In Klasse 12 findet an fünf Tagen pro Woche Unterricht statt. Der Unterricht umfasst neben dem Fach Gesundheit und Pflege auch die Fächer Deutsch, Englisch, Sozialkunde, Mathematik, Biologie, Chemie, Religion/Ethik und Sport.

Unterrichtsinhalte

In den allgemeinbildenden Fächern wird an den Voraussetzungen auf Basis des er-reichten Abschlusses angeknüpft. Im Fach Gesundheit und Pflege werden Kompetenzen in den Themenbereichen Hygiene, Altern und Sterben, grundpflegerische Versorgung sowie Grundkenntnisse in Anatomie, Physiologie und Pathologie erlangt. Neben dem Erwerb der naturwissenschaftlichen Grundlagen setzen sich die Schüle-rinnen und Schüler kritisch mit den Begriffen Krankheit und Gesundheit auseinander, erarbeiten die individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Krankheit und erörtern gesundheitspolitische Fragen und medizinische Möglichkeiten im ethischen Kontext.

Praktikumsplätze

Besonders geeignet sind Praktikumsstellen in Krankenhäusern und anderen großen Pflegeeinrichtungen (z.B. Altenheime, Behindertenheime, Pflegeheime, Pflegedienste) sowie therapeutischen Einrichtungen. Schülerinnen und Schüler suchen eigenverantwortlich einen Praktikumsplatz. Dabei werden sie von der Schule unterstützt, die eine Liste möglicher Praktikumsbetriebe zur Verfügung stellt. Der Praktikumsvertrag ist von der Schule zu genehmigen. Die Schülerinnen und Schüler sind während des Praktikums durch die Unfallkasse Rheinland-Pfalz unfallversichert. Der Schulträger schließt für die Schülerinnen und Schüler eine Haftpflichtversicherung ab.

Inhalte und Umfang des Praktikums

Das Praktikum dauert in der Regel vom 01. August bis zum 31. Juli.

Die Praktikantinnen und Praktikanten sollen grundlegende Kenntnisse und Erfahrungen erwerben über

− Aufbau und Funktion der Praktikumseinrichtung,

− die Sozialstrukturen der Praktikumseinrichtung,

− gesellschaftliche Konsequenzen betrieblichen Handelns.

Dazu

− nehmen sie aktiv an der Abwicklung betrieblicher Alltagsprozesse z.B. dem Er-bringen pflegerischer, therapeutischer oder beratender Leistungen teil,

− sind sie beim Erbringen logistischer und verwaltender Leistungen beteiligt,

− gestalten und reflektieren sie berufliche Kommunikationsprozesse mit Patienten bzw. Klienten aber auch Vorgesetzten und Kolleginnen und Kollegen und entwickeln ein professionelles Rollenverständnis,

− setzten sie betriebliche Ressourcen unter ökonomischen, ökologischen und sicherheitsrelevanten Gesichtspunkten ein.

Im Praktikum soll ein möglichst breites Spektrum der genannten Tätigkeitsbereiche abgedeckt werden.

Während des Fachpraktikums ist ein Berichtsheft zu führen. Nach Ablauf des Praktikums stellt der Betrieb ein Zeugnis aus. Der erfolgreiche Abschluss des Praktikums ist zusätzlich zur schulischen Versetzung Voraussetzung zum Eintritt in die Klassenstufe 12.

 

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